Aquarium Welt Beiträge

Wenn wir Menschen etwas in den Mund nehmen, macht uns unsere Zunge ganz schnell und klar verständlich, ob wir das mögen oder nicht. Bevor wir anfingen im Supermarkt zu jagen und zu sammeln war das sehr wichtig. Denn so hat uns unser Geschmacksinn schnell vor meist bitteren Gifte gewarnt. Einige Fische haben da ein ähnliches System Nahrung zu finden und zu “testen”. Sie nutzen dafür ihre Barteln.

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Als Amazonasfische bezeichnen wir gerne alle Arten, die aus Südamerika stammen. Das ist insoweit bedingt richtig, als dass das Amazonassystem zu den größten Flüssen der Welt gehört und auch in Südamerika einen Großteil der Wassermassen ausmacht. Dabei machen wir uns die Definition aber echt einfach, denn auch der Amazonas an sich ist aufgrund seiner beachtlichen Größe unheimlich vielseitig.

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Mit Ausnahme von nur wenigen, lebendgebärenden Arten legen die meisten Fische Eier. Mit den Eiern von Vögeln, wie dem klassischen Hühnerei, haben diese Eier aber rein optisch nicht viel gemeinsam. Die Eier von Fischen sind nicht von einer harten Kalkschicht, sondern von einer gelartigen Schleimschicht umhüllt. Aus diesem Grund spricht man bei Fischen auch nicht von Eiern, sondern von Laich.

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Objekte aus der Natur sind als Aquariendekoration besonders beliebt. Umso besser, wenn diese Gegenstände auch noch einen positiven Effekt auf Wasserqualität und Gesundheit der Bewohner haben. Einen ähnlichen Effekt wie die beliebten Seemandelbaumblätter können auch Erlenzapfen bieten. Diese bringen darüber hinaus aber zwei entscheidende Vorteile mit: Sie sind wesentlich kleiner und passen somit in jedes Aquarium und sie sind in Europa in der freien Natur zu finden.

Allgemein

Wie auch der Malawisee liegt der Tanganjikasee im ostafrikanischem Grabenbruch. Mit seinen 673 km Länge und durchschnittlich 50 km Breite gehört er aber nicht nur zu den größten Seen dieser…

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